22.09.2009

Stiftungs-Präsident besucht auf Einladung der CDU-Bundestagskandidatin Christel Voßbeck-Kayser die Heinrichshöhle in Hemer

Heinrichshoehle
Die Heinrichshöhle ist eine von 1100 Höhlen im Sauerland, aber genau dieses touristische Aushängeschild der Felsenmeerstadt war gestern das Ziel von Jochen Borchert, Präsident der NRW-Stiftung. Der Bundestagsabgeordnete war auf Einladung der CDU-Bundestagskandidatin Christel Voßbeck-Kayser nach Hemer gekommen, um sich die Heinrichshöhle anzusehen und sich über die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Höhle und Karst zu informieren.
Bürgermeister Michael Esken, Umweltminister Edgar Schumacher sowie Eberhard Thomas, Ralf Thiel-Siling und Andreas Zander waren Ansprechpartner in Sachen Höhle, und als es in die Unterwelt ging, zog man sich eine Jacke über. Sommerlich sind die zehn Grad in der Höhle nicht.

Andreas Zander gab auf dem Weg durch die Schauhöhle interessante Details preis und zeigte zudem, was die NRW-Stiftung für die Heinrichshöhle bereits getan hat. So war es unter anderem eine neue Beleuchtungsanlage, die von der Stiftung finanziert wurde. "Hätte die Stiftung das nicht übernommen, hätten wir die Höhle vermutlich schließen müssen", sagte Zander im Gespräch mit MdB Jochen Borchert.
Nach dem Rundgang gab die AG Höhle und Karst ihren Gästen einen Überblick über geplante Projekte. So ist das Ziel bis zur Eröffnung der Landesgartenschau die Handläufe aus Sicherheitsgründen zu ersetzen. Außerdem muss das Kassenhäuschen erneuert werden. Borchert und Voßbeck-Kayser waren begeistert vom ehrenamtlichen Engagement im Verein.

   

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